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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Berliner haben sieben der bisherigen acht Liga-Spiele nicht verloren und sind etwas überraschend in den Europapokal-Rängen zu finden.  <p> Niko Kovac sprach indes von einem „Arbeitssieg“ und dass man nicht erwarten könne nach der „kleinen Delle, die wir hatten, sofort filigran zu spielen“.  <p>  Von der Tabellenposition her ist das Duell am Samstagabend (18:30 Uhr) zwischen dem FC Bayern München und dem FC Schalke 04 kein Spitzenspiel, von der Brisanz natürlich schon. <p> Musste die Mannschaft von Carlo Ancelotti im April zunächst das Ausscheiden aus beiden Pokal-Wettbewerben verkraften, hat die vorzeitige Verteidigung der Schale letztlich zumindest für einen versöhnlichen Abschluss des von bitteren Enttäuschungen geprägten Monats gesorgt. <p>  An den gerade noch vermiedenen Pokal-K.-o. knüpfte auch das jüngste Gastspiel in Hannover an, in dem sich die Roten einen nicht unbedingt einkalkulierten Punktgewinn verdienten.  </pre>


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<pre>Noch bitterer hatte sich die Bundesliga-Rückkehr gar für Nigel de Jong gestaltet, der mit einer unglücklichen Aktion einen Elfmeter verursachte — und den 96ern damit den Blitz-Ausgleich auf dem Silbertablett servierte.  <p> Gegen Hoffenheim hat das allerdings nur teilweise funktioniert. Vor der Pause waren die „Wölfe“ chancenlos, lagen aber nur 0:1 zurück. Dann zog Ismael den richtigen Joker, brachte Offensiv-Wirbler Daniel Didavi und dieser legte zunächst das 1:1 perfekt auf und machte dann das 2:1 selbst.  <p>  Gegen die Bayern muss aber dennoch eine deutliche Steigerung her. Das „fragile Gebilde“ Borussia Dortmund hat gegen den Saisondominator ohnehin einen schweren Stand, doch in der aktuellen Situation, in der der BVB in schneller Abfolge Hochs und Tiefs erlebt, wird es noch schwieriger. <p> Tore sind in dem Duell zwischen Dortmund und Bremen in den letzten drei Spielzeiten nämlich haufenweise gefallen. In den letzten sechs Partien zwischen dem BVB und Werder fielen insgesamt 27 (!) Treffer und immer haben beide Teams getroffen. <p>  Die Wettanbieter haben Hertha BSC zwar in der Favoritenrolle besetzt, gehen aber von einer knappen Angelegenheit aus. Auch die Wettfreunde sind dieser Ansicht: beide Mannschaften befinden sich aktuell in einem Hoch und haben zuletzt große Erfolgserlebnisse erlebt — sei es der Darmstädter Derbysieg oder Herthas Erfolg über Leverkusen.  </pre> 


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<pre> „Sie haben sehr tief gespielt, und wir haben die Lücke nicht gefunden“, analysierte BVB-Trainer Lucien Favre.  <p> Dass es am Ende in beiden Jahren noch für die Qualifikation zur Champions League reichte, dürfte sicherlich zur Folge haben, dass sich der Verein die bisweilen verlustreichen Schlachten der vergangenen Wochen nicht über Gebühr zu Herzen nimmt.  <p>  In der Tat agierten die Bayern beim Tabellenletzten alles andere als überzeugend. War es doch lediglich der individuellen Klasse von Siegtorschütze Douglas Costa zu verdanken, dass die Münchener das chancenarme Duell mit den Lilien am Ende für sich entscheiden konnten. <p>  3,8 Treffer im Schnitt fielen in der vergangenen Saison in Fröttmaning. Gegen die Hertha kann Bayern eigentlich gar nicht verlieren. 28 Siege, sechs Unentschieden und zwei Niederlagen, die Heimbilanz ist beinahe makellos. <p>  Herzlichen Glückwunsch zum ersten #Bundesliga-Tor, Martin #Hinteregger! Und das gegen die Ex-Kollegen von @borussia … ? #FCABMG pic.twitter.com/OdrxFlO4IM  </pre>


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<pre> War es somit alles andere als bundesligatauglich, was Bayers Hintermannschaft in der ersten Viertstunde produzierte, rückten dann in der Folgezeit zunehmend die offensiven Schwierigkeiten der Leverkusener in den Blick.  <p> Mit all der Euphorie und breiter Brust soll nun auch die „Werkself“ den „Wölfen“ zum Opfer fallen. Bei Bayer 04 handelte es sich in den letzten Jahren jedoch um einen Angstgegner des VfL.   <p> Nach dem Seitenwechsel drückte Hannover weiter auf den Ausgleich, doch öffnete so Räume für die Leipziger, die sogar das 3:1 erzielten. Trotz zahlreicher guter Chancen sollten die Niedersachsen nur noch auf 2:3 stellen können. Mehrere Tormöglichkeiten wurden von Torhüter Gulacsi vereitelt. <p>  Unser Wett-Experte Christian rechnet mit einem Ende der Punktelos-Serie des VfL und hat dabei vor allem die jüngste Bilanz der Bochumer gegen die Eisernen im Hinterkopf. Da aber auch Union zuletzt stark gespielt hat, sollten die Köpenicker mindestens einen Treffer erzielen. Die logische Folge, die er bei unserem Neuzugang VBET zu einer Quote von 2,12 anspielt, lautet: „Doppelte Chance 1X & beide treffen“.  <p> Namentlich der große FC Bayern wurde am Spieltag vom hellwachen Auftakt der Kraichgauer böse überrascht — so hatten die meisten Münchener den Ball noch gar nicht aus der Nähe zu sehen bekommen, als sich Manuel Neuer nach nur 9,3 Sekunden bereits geschlagen geben musste.  </pre>


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<pre> Eine Nullnummer im Mai 2008 war der letzte Nürnberger Punktgewinn beim BVB. Seitdem feierten die Borussen fünf Siege und kassierten dabei nicht einmal einen einzigen Gegentreffer. 3,0, 3:0, 2:0, 2:0 und 4:0 so die letzten Heim-Ergebnisse der Schwarz-Gelben gegen die Franken.  <p> Der Führungstreffer nach einer halben Stunde kam demzufolge wie aus dem Nichts.  <p>  Noch im Dezember könnte der Jahresabschluss darüber Aufschluss geben, ob sich der FC Bayern von den neuen Kräfteverhältnissen tatsächlich auf die Sprünge helfen lässt; mit dem Heimspiel gegen RB Leipzig bringt die Bundesliga das Kalenderjahr bekanntlich mit einem echten Knalleffekt zu Ende. <p>  Der Torwart zog gegen Thorgan Hazard die Notbremse und flog mit Rot vom Platz.  <p> An der Spielanlage soll sich bei den Mainzern aber nichts ändern. Mit ihrem typischen, tempointensiven aber auch kräftezehrenden Umschaltspiel wollen sie auch diese Saison wieder für Furore sorgen.  </pre>


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